VITA

Geschichten und Momente eingefroren....

Erinnerungen und die Vergangenheit in eine einzige

materielle Form gebannt....

Geschichten von Menschen fest zu halten....

Zugriff auf Realität, Zukunft und Vergangenheit zu haben...

Geschichten zu manipulieren und neue zu schreiben....

 

......wie ein Künstler auf einer weissen Leinwand.....

 

......so lebe ich meine Kreativität aus.

 

(PSW)

 

PSW - Selbstportrait aus fremden Augen

 

Peter Stefan Wolfram (PSW) wurde am 28. Februar 1984 in Köln geboren und wuchs in mittelständigen Verhältnissen auf.

Schon in seiner jüngsten Kindheit beschäftigte er sich mit der Umsetzung eigener Ideen, was ihn sehr schnell zu einem Aussenseiter werden ließ.

Anstelle sich normalen kindlichen Aktivitäten wie Sport oder ähnlichem hinzugeben, vermochte er es, stundenlang auf einem einzigen Blatt Papier zu malen.

Ebenso war es dem Jungen weit mehr gelegen seine eigenen Modelle zusammen zu bauen als, wie es die Anleitung vorsah.

Die von Krankheit, Arztbesuchen und Übergriffen während der Schulzeit, begleitete Kindheit beendete er mit einem positiven Realschulabschluss, welcher ihn befähigte die gymnasiale Oberstufe zu besuchen.

 

Seit seiner Jugend verspürte der Junge Stefan Wolfram, immer und immer wieder das verlangen etwas in ihm heraus zu lassen und er begann zu malen und zeichnen.

Ebenso hegte er stets den Wunsch sein eigenes Leben in Ruhe und unbeschwert leben zu wollen.

Aufrund der Tatsache das er zum Leben, eigenes Geld benötigte und in seiner Traumbranche, dem Grafikdesign, keinerlei Ausbildung fand, besuchte er zunächst eine betriebliche Ausbildung im Handwerk.

 

Die drei Jahre Ausbildungszeit waren stets beschwerlich und frustrierend für den Jungen, jedoch war die Motivation schon immer eine seiner grossen Stärken gewesen.

 

Mehr schlecht als recht beendete er seine Ausbildungszeit und arbeitete darauf 9 Jahre lang in jenem Handwerk.

Im Alter von 19 Jahren zog Stefan Wolfram aus seinem Elternhaus aus und baute sich in den 6 Folgejahren ein eigenes Leben auf.

 

Seine erste Kamera erhielt Stefan bereits zu seiner Kommunion und geriet zwischendurch immer wieder in die Situation gerne Fotografien anzufertigen.

 

Nach einer langen Exkursion in musikalische Bereiche fand er letztlich zurück zu seiner liebe am Bild und dessen Umsetzung.

 

Auch durch die immer präsenter werdenden Internetplatformen entdeckte Stefan schliesslich, das

man Fotos nicht nur auf natürlichem wege erstellen kann, sondern sie auch stellen und nachträglich manipulieren kann.

 

Begleitet von seiner liebe zu Computerspielen fing er schliesslich an sich neben seinem harten Beruf das exakte gestellte Fotografieren und später auch die digitale Bildmanipulation an zu lernen.

Anfangs gerne als Schund abgestempelt, verbeserten sich seine Ergebnisse mit jedem verstrichenem Tag und mit jedem Bild, welches aus seiner digitalen Feder sprang.

Jahre vergingen und er erforschte verschiedenste Bereiche. ebenso lotete er stets seine Grenzen aus und bildete sich auch in Bereichen fern der Fotografie weiter.

Er entdeckte das 3D Design und Arbeiten im dreidimensionalen Workspace und suchte nach Möglichkeiten alles miteinander zu verknüpfen.

 

Der komplette Lernprozess basierte auf nur knapp drei Jahren, in denen er sich die digitale Bildbearbeitung nahezu perfekt aneigenete und sie auch heute noch stets verbessert.

Das Arbeiten im dreidimensionalen Raum eigenete er sich in einem einwöchigem Exzess an.

 

Anfangs oft als schlecht abgestraft und während seiner Jugend als ausdruckslosen Aussenseiter bezeichnet hat Stefan Wolfram letztlich ein Gesicht bekommen - PSW.